| Beschreibung |
Die AK Vorarlberg hat in
Zusammenarbeit mit dem ÖGB Vorarlberg im Rahmen des Equal-Projektes job.plan eine
"Gendergerechte Analyse von vier Kollektivverträgen" in Auftrag gegeben. Das
Forschungsbüro der Männerberatung Graz wurde mit der Durchführung dieser Studie
betraut. |
| Ziel des Forschungsprojektes |
Die österreichische Gesetzgebung sieht vor, dass die
Festlegung von Löhnen und Gehältern auf der Ebene der SozialparterInnen, insbesondere im
Rahmen der Kollektivverträge, geregelt wird. Die SozialparterInnen sind daher zentrale
AkteurInnen wenn es um den Abbau eines geschlechtsspezifischen Lohngefälles geht. Die
Gender Analyse ausgewählter Kollektivverträgen soll ein weiteres Instrument zur
Entwicklung von Entgeltstrukturen sein, die dem Grundsatz "Gleiches Entgelt für
gleiche oder gleichwertige Arbeit" entsprechen. |
| Rolle des Forschungsbüros |
Ziel der Analyse war es, die
kollektivvertraglichen Regelungen daraufhin zu überprüfen, inwieweit die darin
festgelegten Bestimmungen mittelbare und unmittelbare Diskriminierung aufgrund des
Geschlechts, insbesondere im Bereich Arbeitsentgelt, begünstigen. Vorschläge und
Verfahren zur diskriminierungsfreien Gestaltung von Lohnsystemen auf
kollektivvertraglicher Ebene sowie auf Unternehmensebene ergänzen den Bericht. Folgende
Kollektivverträge wurden im Rahmen der vorliegenden Arbeit analysiert:
- Kollektivvertrag für Angestellte in privaten Sozial- und Gesundheitsorganisationen
Vorarlbergs
- Kollektivvertrag für ArbeiterInnen in der Hotellerie und Gastronomie
- Kollektivvertrag für Denkmal-, Fassaden- und GebäudereinigerInnen
- Rahmen-Kollektivvertrag für ArbeiterInnen der Eisen- und Metallerzeugenden und
-verarbeitenden Industrie
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| Durchführung |
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| Ansprechperson |
Mag.a Elli Scambor, Tel. (0699) 12
63 08 24, E-Mail: elli.scambor@gmx.net |
| KooperationspartnerInnen |
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| Laufzeit |
1 Jahr (2006 - 2007) |
| AuftraggeberInnen |
OGM -
Österreichische Gesellschaft für Marketing |
| Veröffentlichungen |
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| Link |
http://www.jobplan.at |