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Alle soziotherapeutischen Trainings- und Einzelpsychotherapie-Angebote des Zentrums für Gewaltarbeit und Rückfallsprävention orientieren sich an dem Ziel der Rückfallsprophylaxe. Im Sinne des Opferschutzes und im Hinblick auf gelingende Interventionen sind für das Zentrum obligatorische fallbezogene Kooperationen unabdingbar. Die "sozialarbeiterische Ummantelung" aller getätigten soziotherapeutischen Interventionen in der Person des zuständigen Casemanagers ermöglicht unter Einhaltung gegenwärtiger gesetzlicher Bestimmungen die Umsetzung dieses Anspruches. Wie die nachfolgende Graphik veranschaulicht, hat der zuständige Casemanager die Aufgaben fallbezogen nach innen und nach außen zu koordinieren, zu informieren, zu kontrollieren und sozialarbeiterisch tätig zu sein. Die Kooperation nach außen erfolgt in vielfältiger Weise:

  • Regelmäßige und bei Bedarf (Selbst- und Fremdgefährdung, Abbruch, Aviso über baldigen Abschluss des Programms) telefonische, per E-Mail oder durch persönlich getätigte Rückmeldungen an die Kooperationspartner/innen bezüglich der Teilnahme einer bestimmten Person am Soziotherapeutischen Programm
  • Regelmäßige Fallbesprechungen
  • Krisensitzungen

Grafik: Vernetzung und Monitoring (PDF-Datei)

 

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